Populäre Webseiten schützen Daten Ihrer Nutzer nicht

Wer sich heute ohne Hintergrundwissen im Netz bewegt häuft in kürzester Zeit eine Krümmelspur an, die mehr über einen verrät als man denkt. Hiervon profitieren in erster Linie große Vermarkter, die auf gigantischen Datenbergen sitzen und dem meistbietenden Werbekunden sein Käuferpotenzial aufzeigen.

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Was kommt nach Facebook, Twitter und Instagram?

Social Media ist heute weit mehr als Twitter und Facebook. Zunehmend wenden sich Nutzer von den einstigen Pionieren auch ab. Beispielsweise ist Facebook längst nicht mehr erste Wahl bei der Zielgruppe unter 20. Zudem kommt, dass einige der neue Anwärter nicht mehr nur facebook den Rang ablaufen wollen. Mit kräftiger Unterstützung von "Mobile Apps" wollen diese Dienste auch das angestammte Terrain von Ebay, Amazon und Google betreten und Marktanteile abjagen. Kurz die Fragmentierung ist im vollen Gang. Warum es sich lohnt die neuen Akteure früh auf dem Radar zu haben, hat einen guten Grund. Heutzutage kann allein die Wahl des richtigen Mediums schon die Message sein. Denn der Wettlauf um die neuen, spannenden Plätze hat längst begonnen.

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Führungskräfte wissen nicht, was Inbound Marketing ist. Sie?

Seth Godin war der erste, der schon vor Jahren über Inbound Marketing schrieb. Er sprach in seinem Bestseller von „Permission Marketing“, dass synonym verwendet werden kann. Dabei ging es um darum bestmöglich online gefunden zu werden. Aus diese Weise entsteht ein Wert um die eigene Marke, der bedeutender ist als sich mittels Push-Marketing und Unterbrecherwerbung ständig neu um Aufmerksamkeit zu bemühen.

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Stand:  07/08/2015